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Einführung
in die Vinassen (cms) aus der Zuckerrüben und Zuckerrohr-Melassefermentation
zu Bio-Ethanol, Backhefe, Aminosäuren und organischen Säuren:
Vinassen
Produktion,
Verwendung, Aufarbeitung und Vermarktung für
Bodendüngung, Mikroorganismen, Pflanzen (Ertrag) und als Tierfutter
von
Wilhelm Lewicki
(Übersetzung aus dem Englischen von Heidi Billam)
Einleitung
Es folgt eine Zusammenfassung
der Präsentation von Herrn Lewicki, die er auf der zweiten F.O. Licht
World Sugar By-Products Konferenz in Miami über die Produktion, Anwendung,
Nutzung und Vermarktung von Rüben- und Rohr-Vinassen hielt.
Neben einer großen
Zahl von Nicht-Melasse-Emulsionen aus industrieller (Lignin-Sulfate, Hemi-Zellulose
Extrakt) und landwirtschaftlicher Nahrungsmittelproduktion (Laktose, Molke
und Soja Nebenprodukten, Weizenliquören, hydrolysierten Permeaten
und Kartoffel- Nebenprodukten der Stärkeproduktion) sind Zuckerrüben-
und Zuckerrohr-Vinassen aus Melassefermentationsprozessen zu wichtigen
Nebenprodukten bei der Verwendung in Futter und Düngemitteln geworden.(1,2)
Hersteller von Backhefe, Melasse, Alkohol, Zitronensäure, Monosodium-Glutamat,
Lysin und weitere Industrien der Melassefermentation haben sich erfolgreich
bemüht, ihre Rückstände in interessante, wertvolle und
vermarktbare Produkte zu verwandeln, besonders die der Rübenmelasse
in Europa. Um eine Vorstellung der geschätzten Produktion von konzentrierter
Rübenvinasse in Europa zu geben, veranschlagt Prohama zusammen mit
der Firma Deleplanque einen ausgeglichenen Markt von 1.2 Millionen Tonnen,
was ungefähr 80% des Potentials entspricht.
Unglücklicherweise scheint die Fermentationsindustrie der Rohr-Melasse
(Alkohol) nicht ausreichend in die Verbesserung der Nutzung ihrer Rückstände
in marktgerechte Co-Produkte investiert zu haben, obwohl es, besonders
unter dem Aspekt der jüngsten Tendenz, weg von Fleisch- und Knochenmehl
(MBM) als kommerziellem Futter, ein großes Potential und Interesse
auf diesem Gebiet gibt. Ungefähr zehn Millionen Tonnen Rohr-Melasse
werden zu Alkohol fermentiert. Potentiell könnten 4,5 bis 5 Millionen
Tonnen Rohr-Vinasse (50% Trockenmasse) für Futter und Düngung
verfügbar sein, nachdem sie mit anderen landwirtschaftlichen oder
industriellen Nebenprodukten aufgearbeitet oder gemischt wurden. Prohama
schätzt, daß nur 500.000 bis 750.000 Tonnen dieser Rückstände
zu Vinasse für lokale Nutzung kondensiert werden. Um weltweit die
Produktion, die qualitative Aufarbeitung und Anwendung kondensierter Rohr-Vinasse
zu verbessern, hat der Autor eine weltweite Gruppe für Marktforschumg,
Verbesserung der Qualität und Anwendung, gegründet.(3)
Historie
Das Wort Vinasse kommt
aus dem Lateinischen vinacaeus und bedeutete ursprünglich Weinhefe.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Vinasse der gebräuchliche Ausdruck
für eingedickte, vergorene Zuckerrüben-Melasse in Europa.
Vor 150 Jahren regte
Justus von Liebig (ein Vorfahre des Autors) an, das unkonzentrierte Nebenprodukt
der Rüben-Melassenfermentation zu Alkohol zur Düngung von Zuckerrüben-feldern
zu nutzen. Dies wurde in südlichen Teilen Deutschlands sehr populär,
wo die Anwendung von Vinasse das fehlende K2O im Boden ergänzte.
In Frankreich, den Niederlanden und Deutschland, den führenden Ländern
in der Fermentation von Melasse, war es am Ende des 19. Anfang des 20.
Jahrhunderts Brauch, einen Teil dieser nicht kondensierten Rückstände
zu nutzen, indem man sie auf den Feldern versprühte. Mit der Entwicklung
effizienter Fermentations- und Verdunstungstechniken in Frankreich und
Deutschland zu jener Zeit, waren teilweise eingedickte Rückstände
als Dünger und als Tierfutter verfügbar. Aber unglücklicherweise
wurde das meiste dieser hoch mit BSB/CSB angereicherten Rückstände
in Flüsse, Seen und das Meer gepumpt.
In der Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts zwangen die Anforderungen
der Regierung für den Schutz der Umwelt und Ökologie die Melasse
Fermentationsindustrie zur biologischen Abbaubarkeit, Recycling, Verbrennung
oder Konzentration durch Verdunstung der Rückstände der Zuckerüben-Melasse
in kondensierte wasserlösliche (cms) Melasse und in Zusammenarbeit
mit dem Melassehandel, der Zuckerindustrie und den Futterherstellern marktfähige
Vinasseprodukte einzuführen.
Man darf die letzten 25 Jahre des vergangenen Jahrhunderts als eine Zeit
des großen Fortschritts, sowohl wissenschaftlich als auch praktisch,
in der Anwendung von Vinasse betrachten. Fortschritte in den Verdunstungstechniken
mit qualitätssichernden Systemen und exzellentem Consulting und Marketing
halfen, Zuckerrüben-Vinasse als Handelsartikel in europäischen
Futter- und Düngemittelmärkten einzuführen.
Ständige Entwicklung in der Forschung auf dem Gebiet der Rüben-
und Rohr-Vinasse für die Anwendung und Vermarktung als Nutzung und
Diversifikation für Futtermittel und Dünger
Durchführbare
Systeme für die Epandage (Versprühen von Vinasse auf Stoppelfeldern)
wurden in den letzten dreißig Jahren in Frankreich (Deleplanque
und die Lesaffre Gruppe) und in Deutschland von der Epandage-Vinasse-Ausbringungs
GmbH entwickelt und optimiert. Der Nutzen dieses organischen Flüssignährstoffs
zur Versorgung von Pflanzen wurde auch als Nährstoff für Mikroorganismen
im Boden entwickelt, besonders der Azotobacter(4) auf stickstoffarmen
Böden, um den Stickstoff aus der Luft für die Pflanzen verfügbar
zu machen (s. auch Referenz 4).
Während der letzten
25 Jahre hat die Fermentationsindustrie es nicht geschafft, optimale Produkte
und Applikationen ihrer eingedickten Rückstände der Rohr-Melasse
zu entwickeln, die weltweit anwendbar wären. Deshalb ist es für
potentielle Verbraucher, die Zucker- und Alkoholindustrien sowie für
den Markt notwendig, globale Anstrengungen zu unternehmen, um dieses Co-Produkt
und seinen möglicherweise zusätzlichen Wert zu optimieren.
Beschreibung der Zuckerrüben-Vinasse und der Zuckerrohr-Vinasse
Rüben- und Rohr-Vinasse
sind in der Zusammensetzung verschieden, in der Rohr-Vinsasse fehlen im
Vergleich zur Rüben-Vinasse Proteine. (6) Prohama hat drei Kategorien
von Vinasse für die Futtermittelindustrie eingeführt, basierend
auf ihren wichtigsten Nährstoffaktoren; der natürliche Stickstoff
der Rüben besteht aus zwei Dritteln Glutaminsäureverbindungen
und Betain (Methylgruppendonator).
Die Kategorien werden wie folgt eingeteilt:
1. HPCV Gruppe (High Protein Containing Vinasse): Rüben-Melasse als
Nahrungsgrundstock,
eingedickt und ein Teil Kalium mit Ammoniumsulfat entzogen, übrig
blieb stickstoffhaltiges Ammonium in der Vinasse. Rohprotein insgesamt
(N x 6.25); mind. 35%, max. 50%, die Analyse basiert auf 70% Trockenmasse.
2. MPVC Gruppe (Middle Protein Containing Vinasse); Rüben-Melasse
als Nahrungsgrundstock, eingedickt, chemisch unbehandelt: Rohprotein insgesamt
N x 6.25): mind. 16% max. 34%, die Analyse basiert auf 65% Trockenmasse.
3. LPCV Gruppe (Low Protein Containing Vinasse) Rohr-Melasse als Beschickungsmaterial
eingedickt, chemisch unbehandelt und nicht veredelt: Rohprotein insgesamt
(N x 6.25): mind. 6%, max. 15%, die Analyse basiert auf 50% Trockenmasse.
Diese Hauptkategorien werden von den Futtermühlen in Deutschland
akzeptiert.
Physikalische und chemische Eigenschaften
Die Viskosität
der Vinasse hängt von der Konzentration, dem Rohmaterial und dem
Verdunstungsprozess ab. Da Zuckerrüben-Vinasse weniger viskos ist,
besteht die Möglichkeit das normale Produkt auf 65-68% Trockenmasse
für die MPCV Gruppe einzudicken und sogar bis zu 70% für HPCV
Gruppe-Vinasse. Durch den hohen Anteil an Asche muß das unbehandelte
Produkt bei Einlagerung vor der Nutzung durch Pumpen homogenisiert werden.
Rohr-Vinasse, mit ihrem hohen Anteil an Wachs und Harzrückständen,
kann nur bis zu einer Konzentration von 55% (aus Sicherheitsgründen
50%) eingedickt werden, da sie sonst nicht mehr für effektives Pumpen
geeignet sein könnte. Dies sind wichtige Kriterien für die Lagerung
und Verschiffung. (1,6,7)
Die Produktion von Vinasse
Abhängig von
den Ausdampfungstechniken kann die Qualität erhalten oder beeinträchtigt
werden. Es ist wichtig, das Produkt nicht zu überhitzen und nicht
zu lange im Prozess der Ausdampfung verweilen zu lassen, um den Nährwert
zu erhalten, besonders, was die Proteine der Rüben-Vinasse betrifft.
(1,6,7,8)
Eine spezielle chemische Behandlung mit Ammoniumsulfat führt zu einem
niedrigeren Gehalt an Kalium, K2SO4 setzt sich ab und eine höhere
Qualität der Proteine und der Trockenmasse verbessert die Vermarktungschancen.
Vinasse, der ein Teil Kalium entzogen wurde, ist besser verkäuflich
als unbehandelte Vinasse.
Verwendung von Vinasse in Futtermitteln
Die Gruppe der HPCV
und MPCV sind als Futterbeimischung (4-5% als Formel) für Wiederkäuer
sehr geeignet. Für Monogaster genügen 1-3% als Beimischung und
ist mehr als Bindemittel, zur Staubreduzierung und Appetitanreger gedacht.
HPCV ist eine ausgezeichnete Komponente für Wiederkäuer, da
die Bakterien im ersten Magen ebenfalls vom stickstoffhaltigen Protein
profitieren, aber da der Stickstoff hauptsächlich von Ammonium stammt,
ist er für 'Monogaster' nicht geeignet.
Rohr- und Rüben-Vinasse werden beide noch großzügig in
Flüssignahrung benutzt, aber in diesem Fall muß zusätzlich
frei zugängliches Trinkwasser auf den Wiesen oder Futtertrögen
zur Verfügung stehen.
Der Gebrauch von Vinasse in Flüssignahrung für Wiederkäuer
wird in Europa erfolgreich angewandt. Außerhalb Europas wird HPCV
und MPCV ergänzend in Flüssignahrung als Träger für
Mineralien, Vitamine und andere Spurenelemente genutzt, wo es im allgemeinen
mit Rohr-Melasse aus Gründen der Energieversorgung und Futterakzeptanz
vermischt wird.
Der einschränkende Faktor für den Gebrauch von Vinasse in Futter
ist immer der Gehalt an Kalium, weil es im Übermaß zu Durchfall
kommen kann. Von der geschätzten Gesamtproduktion in der Europäischen
Union (1,2 Millionen Tonnen) werden 50 bis 60% in der Futtermittelindustrie
genutzt. Der Rest wird in der Epandage und auf andere Weise genutzt. (6)
Anwendung als organischer Nährstoff für Bodenmikroorganismen
und Pflanzen (Dünger)
Die Hälfte der
gesamteuroäpischen Produktion (ca. 550,000 Tonnen) wird als Dünger
genutzt. Der Gebrauch einer geringer konzentrierten Rüben-Vinasse
(35 bis 50%) zur Applikation auf den Feldern im Frühjahr und Herbst
ist in Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland und Osteuropa gebräuchlich.
Sie wird auch als Granulierungshilfsmittel für Dünger und in
organischen Haus- und Gartenprodukten genutzt. Ein Aufwärtstrend
bei der Anwendung in der organischen Landwirtschaft wird aus Gründen
der zunehmenden Popularität dieser Form von Landwirtschaft erwartet,
wie auch in der konventionellen Agrarwirtschaft, da Stickstoff rar ist.(10,11,12)
Zuckerrüben-Vinasse kann auch Ammonium-Phosphat oder andere N und
P2O5 Produkte zugesetzt werden, wie auch Magnesium für komplette
Flüssig-Dünger-Produkte (Patente sind erhältlich). Durch
seinen Borgehalt kann Vinasse auch als schützender Wirkstoff bei
Pflanzen gegen bestimmte Krankheiten (z.B. Herzfäule in Zuckerrüben)
betrachtet werden.
Der einschränkende Faktor ist hier der Stickstoffgehalt, um steigende
Nitratspiegel im Grundwasser zu vermeiden. Zwischen 2,5 - 3,5 metrische
Tonnen (basierend auf 55% Trockenmasse) werden per Hektar im Herbst gewöhnlich
ausgebracht, mit dem Ergebnis, daß die Strohrotte beschleunigt wird
und die Fruchtbarkeit des Bodens durch Anreicherung mit Bodenmikroorganismen
verbessert wird. Bei Ausbringung im Frühjahr wird Vinasse mit 1,5
bis 2 metrische Tonnen per Hektar angewendet, um einen direkten Erfolg
(ähnlich wie bei Mineraldünger) zu erhalten, wie unsere eigenen
Versuche über einen längeren Zeitraum klar erwiesen haben.
Das Aufsprühen von Rohr-Vinasse auf Feldern und der Gebrauch als
Flüssigdünger haben in verschiedenen Teilen der Welt zu einem
höheren Salzgehalt geführt und somit zu einem Wachstumsrückgang
der Pflanzen und Qualitätsverlust bei der Ernte. Deshalb wird eine
angemessenere Formel und eine weniger konzentrierte Verteilung alle zwei
bis drei Jahre, angereichert mit N, P2O5, MgO, vorgeschlagen Entscheidungen
sollten in Absprache mit den örtlichen Agronomen und Experten im
Einklang mit den örtlichen Gesetzen und Verhältnissen getroffen
werden.
Applikation und Diversifizierung
Unentwickelte oder
teilweise entwickelte Applikationen von Vinasse schließen den Gebrauch
als Bindemittel für industrielle Abfallprodukte (Stahlindustrie)
ein, ein Katalysator für Polyreaktion (wegen des Betains in Rüben-Vinasse),
Fiberglass und Mineral oder feine Abfalladditiva zu flüssigem und
festem Heizmaterial, konkretem Plastifikator, Biogas, Fischfutter, Futterhefe
(Torulahefe), Ammonifikation, Verbrennung von Pottasche und Rückgewinnung
von Energie (1,6,7) und zur Verbesserung der Kompostproduktion.(13)
Schlußfolgerung und Zusammenfassung
Der Markt für
Zuckerrohr-Vinasse steht noch am Anfang; unkondensierte Rückstände
der Rohr-Melasse werden zukünftig vermehrt kondensiert werden müssen,
da der Bedarf mit Sicherheit wachsen wird. Die Produktion und Qualität
von Zuckerrohr-Vinasse muß durch neue Methoden, Steigerung und eventueller
Hydrolyse in einem frühen Stadium der Abdunstung verbessert werden.
Lokale Optimierung muß gefördert werden, da es ein großes
Potential an organischem Material, das als Futter, Dünger und diversifizierte
Applikationen angeboten werden kann, gibt. Dieses Potential kann durch
vermehrten Handel, Consulting und der Nutzung von örtlichen Marktstrukturen
und Strategien realisiert werden, ebenso durch die Zusammenarbeit mit
der örtlichen Zuckerindustrie, der Landwirtschaft und den Destillerien.
Für mehr Information über dieses Thema kann mit Herrn Roer unter
der o. a. Adresse Kontakt aufgenommen werden. Bei Interesse bieten wir
ein Rundschreiben und einen Fragebogen an, in dem wir Information über
die Qualität, Quantität und den Nutzen erbitten sowie Vorschläge
für katalysierte marktfähige Produkte von Rohr-Vinasse.
Widmung
Unsere Forschung und
dieser Beitrag, um globale Transparenz der Rüben- und Rohrzucker-Nebenprodukte
zu vervollkommnen, ist Herrn Professor Dr. Hubert Olbrich, Berlin gewidmet,
dem ehemaligen Kustos des Berliner Zucker-Museums, Professor emeritus
für Zucker-Nebenprodukte an der TU Berlin. Wir sind dankbar für
seine Forschungen und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Rüben-
und Rohr-Melasse, Bagasse- und Melasse-Co-Produkten während der Jahre
1950-2000.
Orientierende
Analysen der Rüben- und Rohr-Vinasse (cms)
auf der Basis von Frischgewicht: tel quel
|
Rüben
|
Rohr
|
| Trockenmasse |
55-70% |
40-55
% |
| Feuchtigkeit |
45-30% |
60-45% |
| Gesamtzucker
als Invert |
0,5-3% |
2-5% |
| Aschegehalt |
HPCV:
4-8%
MPCV: 18-22%
|
12-18% |
| Proteingehalt |
HPCV:
35-50%
MPCV: 16-34% |
8-15% |
| Kalium
(als K2O) |
HPCV:
1,5-4%
MPCV: 6-9% |
4-6% |
| pH-Wert
|
5-6,5
|
3,5-4 |
Schätzung der Europäischen Rüben-Vinasse-Produktion
in 2001
|
Die 6 größten europäischen
Produktionsstätten
|
Die
6 kleineren europäischen
Produktionsstätten
|
| Frankreich |
500.000
mt
|
Ungarn
|
40.000
mt
|
| Niederlande |
160.000
mt
|
England
|
35.000
mt
|
| Italien |
150.000
mt
|
Dänemark
|
30.000
mt
|
| Spanien |
120.000
mt
|
Polen
|
25.000
mt
|
| Belgien |
60.000
mt
|
Tschechische
Republik
|
20.000
mt
|
| Deutschland |
50.000
mt
|
Slowakei
|
10.000
mt
|
| Gesamt |
1.040.000
mt
|
Gesamt
|
160.000
mt
|
Gesamtschätzung
der Rüben-Vinasseproduktion für 2001: 1.200.000 mt (ohne die
60.000 mt teilweise entzuckerte Melasse in
Österreich (35.000 mt) und Deutschland (25.000 mt)).
Bibliographie und empfehlenswerte Literatur:
1. Mazzone, J.: Food
Engineering International. November 1981, p. 50-52
2. Debruck, J. & Lewicki, W.: Landwirtschaftliche Forschung, 1985,
Band 38, S. 4.
3. Berg, C.: F.O. Licht International Molasses and Alcohol Report, November
2000, Vol.37, No. 22.
4. Grün-Wollny, J., 1992 (persönliche Korrespondenz)
5. Lewicki, W.: Production, application and marketing of condensed molasses
effluence (Vinasse) process biochemistry, June 1978 Ed.
6. Lewicki, W.: Proceedings of the UNIDO conference, Vienna, 1979, Paper
no. 22.
7. Bhandari, H.C., et al.: Proceedings of 43rd Annual convention: Sugar
Technologists association of India, 1979
8. Debruck, J. & Lewicki, W.: F.O. Licht International Sugar Economic
Year Book and Directory, 1984, Company report
9. Büttner, J. und Lewicki, W.: Der Stoffwechsel im tierischen Organismus
10. Debruck, J. & Lewicki, W.: Lebendige Erde, 199, Band 1
11. Debruck, J. & Lewicki, W.: Agrimedia Verlag, 1995, S. 154-169
12. Debruck, J. & Lewicki, W.: Sonderdruck aus Gießener Universitätsblätter,
1996, S. 21-28
13. G. Vaccari, et al. Int.sugar Ind., 1999, Band 101, no. 1204b
Folgende Artikel über die Vinasse können Sie bei uns in Kopie
anfordern:
"Wenn der Stallmist fehlt: Organische Handelsdünger im ökologischen
Landbau" (Neue Landwirtschaft 8, 2002)
"Präzise Fakten statt Ideologie, Produktionssysteme im Leistungsvergleich:
Öko gegen konventionell" (Neue Landwirtschaft 10, 2002)
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